TCM-Diagnose mit KI: Digitale Zungen- und Pulsanalyse erkennt Qi-Mangel (ad-hoc-news.de)
Peking plant flächendeckendes TCM-Netz bis 2030, während Minden eine weltweite Erstbehandlung gegen
Die chinesische Stadt Peking testet eine neue Methode zur Diagnose mit KI. Dabei wird die Zunge und der Puls digital analysiert, um den sogenannten Qi-Mangel zu erkennen. Dieses Projekt ist Teil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), die in Peking in den nächsten zehn Jahren flächendeckend umgesetzt werden soll. Die Technologie kombiniert KI mit traditionellen Diagnosemethoden und soll die Genauigkeit erhöhen.
In Minden, einer Stadt im Norden Deutschlands, wird eine weltweit einzigartige Erstbehandlung gegen Qi-Mangel angeboten. Die Behandlung basiert auf den Prinzipien der TCM und wird von lokalen Ärzten durchgeführt. Die Kombination aus moderner Technologie und traditionellen Heilmethoden wird als innovativ angesehen.
Die Entwicklung in Peking zeigt, wie KI in der Medizin eingesetzt werden kann, um traditionelle Praktiken zu unterstützen. Gleichzeitig demonstriert Minden, dass solche Ansätze auch in Europa Fuß fassen können. Beide Städte arbeiten unabhängig voneinander, doch ihre Projekte sind Teil eines globalen Trends, der KI und traditionelle Medizin verbindet.





























