Donald Trump hat seine Kinderimpfpolitik in den USA angepasst und gleichzeitig den US-Bürger Robert Gilman nach mehr als vier Jahren Haft in Russland freigelassen. Die Änderung der Impfempfehlungen für Kinder wurde von Trump mit einer historischen Begründung untermauert, wobei er erneut den möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus erwähnte. Gilman, ein ehemaliger US-Soldat, wurde nach Angaben von Trump aus humanitären Gründen entlassen, ohne dass ein Gefangenenaustausch stattgefunden oder eine Gegenleistung von Russland gefordert wurde.
Die Freilassung Gilmans wurde von Trump auf seiner Plattform Truth Social bekanntgegeben. Er betonte, dass Moskau keine Voraussetzungen gestellt habe. Gilman war in der Haft gesundheitliche Probleme erlebt haben. Die Entscheidung stand im Kontrast zu Trumps sonstigen diplomatischen Aktionen. Gleichzeitig zeigte Trump bei der Impfpolitik eine neue Haltung, die von Experten unterschiedlich bewertet wird.
Die Impfpolitik für Kinder wurde von Trump als Teil seiner umstrittenen Gesundheitspolitik eingeführt. Die Änderung der Empfehlungen löste sowohl Zustimmung als auch Kritik aus. Die Freilassung Gilmans hingegen wurde als Zeichen für eine bessere US-Russland-Beziehung interpretiert, obwohl die Beziehungen zwischen den beiden Ländern weiterhin komplex sind.






















