Der deutsche Verteidigungsminister traf in Washington seinen US-amerikanischen Amtskollegen Pete Hegseth, um über Rüstungskooperationen und den Rückzug der US-Truppen in Deutschland zu beraten. Die Gespräche standen im Zeichen der russischen Sicherheitsbedrohung und der strategischen Ausrichtung der NATO. Beide Seiten betonten die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich der Rüstungsproduktion.
Die deutsche Seite hob die Bedeutung deutscher Hersteller für den NATO-Versorgungsbedarf hervor. Experten betonten, dass die Kooperation zwischen den beiden Ländern entscheidend für die Sicherheit Europas sei. Die Diskussion um den Rückzug der US-Truppen war ein weiterer zentraler Punkt. Es wurde diskutiert, wie der Abzug in den kommenden Jahren gestaltet werden solle, um den Sicherheitsbedarf zu decken.
Die Gespräche fanden im Rahmen der NATO-Veranstaltungen statt. Beide Minister betonten die Bedeutung der militärischen Zusammenarbeit im Kontext der globalen Sicherheitslage. Die Ergebnisse der Gespräche sollen in den kommenden Wochen in Form von gemeinsamen Initiativen und Verträgen umgesetzt werden.


























