Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede zur Lage der Union neue Sicherheitsmaßnahmen und eine engeren Zusammenarbeit mit Kanada angekündigt. Sie betonte, dass Europa sich besser gegen Bedrohungen wappnen müsse. Dazu will sie einen neuen Krisenmechanismus einrichten, der dem NATO-Modell ähnelt.
Der Vorschlag umfasst auch die Wiederbelebung eines alten Vorhabens aus der Merkel-Ära. Von der Leyen betonte, dass Europa sich täglich neuen Risiken ausgesetzt sehe, wie Cyberangriffe oder Sabotage. Der neue Mechanismus soll die Reaktion auf solche Bedrohungen verbessern.
Zusätzlich kündigte sie einen engeren Bezug zu Kanada an. In Straßburg stellte sie dem Land eine neue Rolle in der EU in Aussicht. Kanada suche nach einem engeren Anschluss an Europa, sagte sie. Dieser Schritt soll die Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen stärken.
Die Reformen sollen die Sicherheit und Stabilität der EU erhöhen. Von der Leyen betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten entscheidend sei. Die neuen Maßnahmen sind Teil einer umfassenden Strategie, um Europa besser auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten.

























