Ein Regionalzug ist am Freitagabend in der Normandie aus den Schienen gegangen. Der Unfall ereignete sich zwischen Rouen und Caen und führte zu 44 Verletzten. Die Ermittler der Staatsanwaltschaft von Rouen, Sébastien Gallois, gaben bekannt, es gebe bislang keine Anhaltspunkte für einen vorsätzlichen Anschlag. Zuvor hatten einige Politiker von einem möglichen Attentat gesprochen.

Die Bahnbehörde berichtete, dass der Zug einen Fremdkörper gerammt habe, was zum Ausgleiten und zur Entgleisung geführt habe. Die genaue Ursache der Störung wird weiter untersucht. Die Ermittler vermuten derzeit keine Sabotage, sondern eine technische Panne.

Die Betroffenen wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Bahn hat den Betrieb in der Region angepasst. Die Polizei hat die Untersuchung fortgesetzt, um mögliche Ursachen zu klären.

Die Öffentlichkeit reagiert mit Sorge auf den Vorfall. Die Bahn hat eine Untersuchung angekündigt, um Sicherheitsmaßnahmen zu prüfen. Die Ermittlungen laufen weiter.