Zwei Löschhubschrauber sind am Sonntag bei der Bekämpfung von Waldbränden in Griechenland zusammengestoßen. Laut Angaben der Behörden haben die seit Tagen wütenden Brände bereits mehr als 100.000 Hektar Wald zerstört. Die Kollision ereignete sich in der Region Attika, wo die Feuerkräfte intensiv gegen die Ausbreitung der Flammen vorgehen. Es ist noch unklar, ob bei dem Unfall Verletzte entstanden sind. Die Behörden arbeiten derzeit daran, die Ursachen der Kollision zu klären.

Die Waldbrände in Griechenland haben in den letzten Tagen die Aufmerksamkeit der internationalen Medien erregt. Die hohen Temperaturen und trockene Bedingungen haben die Feuergefahr stark erhöht. Die griechische Regierung hat zusätzliche Ressourcen eingesetzt, um die Brände unter Kontrolle zu bringen. Experten warnen vor der Notwendigkeit einer langfristigen Strategie zur Bekämpfung der Waldbrände und der Klimaveränderungen. Die Kollision der Hubschrauber unterstreicht die Risiken, die mit der Feuerbekämpfung verbunden sind.