Ein Abend voller gesellschaftskritischer Diskussion und humorvoller Performances fand in Innsbruck statt. Drei Künstler:innen – Maria Jöchl, Belinda Miggitsch und Carmen Sanders-Gratl – stellten die Frage, was es heute bedeutet, Frau oder Mann zu sein. Sie reflektierten über veraltete Rollenbilder und deren Auswirkungen auf das Zusammenleben. Die Show, die auf einer rebellischen Bühne stattfand, kombinierte Musik mit scharfer Kritik. Die Künstler:innen zeigten, wie Geschlechterrollen weiterhin Auswirkungen auf das Leben haben. Sie forderten zum Nachdenken über Gewalt und Sexismus auf. Die Veranstaltung war ein bewegendes Beispiel für künstlerische Gesellschaftskritik.
Drei Künstler:innen diskutieren Geschlechterrollen auf rebellischem Podest






























