Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Forderung nach Neuwahlen während des Krieges gegen Russland abgelehnt. Er warnte vor einem „Tsunami für das Land“, das die Ukraine spalten könnte. Der ehemalige Verteidigungsminister Mychailo Fedorow hatte die Wahlaufrufung gestellt. Selenskyj betonte, dass Wahlen im Krieg eine große Gefahr darstellen. Die EU plant, der Ukraine 30 Milliarden Euro zu geben. Norwegen will zusätzliche finanzielle Unterstützung leisten.

Selenskyj betont, dass Wahlen im Kriegszustand nicht stabilisierend wirken. Er sieht in der Fortsetzung des Krieges eine Bedrohung für die nationale Einheit. Die Ukraine arbeitet mit der EU an finanziellen Hilfen. Die Unterstützung von Norwegen wird ebenfalls erwogen. Die Situation bleibt spannend, da die politische Stabilität im Vordergrund steht.

Die Ukraine und Russland entwickeln Alternativen zu Starlink. Selenskyj betont die Notwendigkeit von technologischen Lösungen. Die Angriffe auf russische Logistik werden zunehmend intensiver. Wildberries wird als Ziel der Angriffe genannt. Die militärische und politische Lage bleibt weiterhin kritisch.