Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat eingestanden, dass sein Land eine schwierige Phase durchmacht. Dabei verwies er auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, einen „Wirtschaftskrieg“ gegen Teheran zu führen. US-Finanzminister Scott Bessent hatte kürzlich die „härtesten Sanktionen der Geschichte“ angekündigt und plant, sie am Montag vorzustellen.
Der Iran droht zudem mit einer Antwort auf die US-Sanktionen. Teheran warnt, dass alle Staaten, die Trumps Wirtschaftsmaßnahmen unterstützen, wie Feinde behandelt werden. Dies gilt insbesondere für die arabischen Ölstaaten. Die Spannungen steigen, und es wird erwartet, dass Pakistan als Vermittler in den Konflikt eintritt.
Die US-Sanktionen sollen den Iran zwingen, Kompromisse zu finden. Doch Experten zweifeln an der Wirkung der Maßnahmen. Der Konflikt hält den globalen Ölmarkt unter Druck. Die Situation bleibt angespannt, und die Zukunft der Beziehungen zwischen den beiden Ländern bleibt unklar.






























