In Österreich sind im vergangenen Jahr 577 Kinder und Jugendliche bei Verkehrsunfällen auf dem Schulweg verletzt worden. Dies sei der erste Rückgang seit drei Jahren, berichtet. Die Zahl der Unfälle sank um acht Prozent. Besonders häufig verunglückten die Kinder zu Fuß, was auf eine mangelnde Sicherheit im Straßenverkehr hindeute. Fachleute empfehlen, den Schulweg bereits vor Beginn des Schuljahres gemeinsam mit den Kindern zu üben, um das Risiko zu verringern. Die Unfälle betreffen vor allem Grundschulkindern, wobei die genaue Verteilung der Verletzungen nicht genannt wird. Experten betonen, dass eine frühzeitige Sicherheitsaufklärung und eine klare Abstimmung mit den Eltern entscheidend für die Verhinderung solcher Unfälle sein können. Die Daten zeigen, dass der Schutz der Kinder im Straßenverkehr weiterhin eine Herausforderung darstellt.