Der ehemalige Bürgermeister von Linz, Klaus Luger, wurde heute vom Landesgericht Linz im Untreueprozess freigesprochen. Nach einer Verhandlung, bei der Zeugen vernommen wurden, wurde die Entscheidung getroffen, Luger nicht schuldig zu sprechen. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.
Der Prozess drehte sich um die Anschuldigungen, dass Luger ein Gutachten in Auftrag gegeben habe, das ihm selbst zugutekommen sollte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Affäre im Zusammenhang mit der Brucknerhausaffäre ins Leben gerufen. Luger hatte den Fall bereits im Juli vertagt, um weitere Gutachter einzuladen.
Die Verhandlung war von großem Interesse und wurde von vielen Medien und Zuschauern begleitet. Die Entscheidung des Gerichts hat nun Auswirkungen auf die Zukunft des ehemaligen Stadtchefs.
Das Gericht hat keine weiteren Schritte angekündigt, doch die Rechtslage bleibt vorerst unklar.



























