Die SPÖ und die Gewerkschaft kritisieren die Arbeitsbedingungen für Busfahrer im westlichen Weinviertel. Die Kritik richtet sich gegen die neue Busverbindungen, die in der Region eingeführt werden. Die NÖVOG, die für die Ausschreibung der Busverkehre verantwortlich ist, weist die Vorwürfe zurück und betont, dass soziale Standards berücksichtigt wurden. Die Diskussion um die Arbeitsbedingungen hat sich in den letzten Wochen weiter verschärft. Die SPÖ fordert eine transparente Bewertung der Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft betont, dass die Fahrer unter hohem Druck stehen. Die NÖVOG erklärt, dass die Ausschreibung nach strengen Kriterien erfolgt sei. Die Situation bleibt weiter umstritten.