Eine 14-jährige Mädchen aus Wien wurde am Mittwoch wegen Anstiftung zur Mordtat verurteilt. Die Jugendliche hatte in Chatnachrichten eine Freundin ermutigt, eine Mordfantasie in die Tat umzusetzen. Das Gericht entschied, dass die Freundin drei Jahre Haft bekommt. Die Anstiftung wurde als entscheidender Faktor angesehen, der den Mord verhindert hätte, wenn nicht die Jugendliche ihre Fantasien unterstützt hätte. Die Angeklagte war im Alter von 14 Jahren und wurde in einem Jugendgericht verurteilt. Die Angelegenheit hat in der Gemeinschaft Aufmerksamkeit erregt, da es um die Auswirkungen von Online-Kontakten auf das Verhalten von Jugendlichen geht. Die Verurteilung unterstreicht die Bedeutung von Online-Kontakten und der Verantwortung, die mit ihnen verbunden ist.