Bundeskanzler Friedrich Merz hat in der Generaldebatte im Bundestag eine klare Haltung gegenüber der AfD gezeigt. Während der Rede zur KI-Strategie und Energiepolitik kam es zu heftigen Zwischenrufen von der AfD-Fraktion. Merz reagierte defensiv, doch seine Worte zeigten deutliche Kritik an der Partei. Er warnte vor der Gefahr von „ethnischen Säuberungen“ und betonte die Notwendigkeit einer klaren Migrationspolitik.

Die AfD attackierte die Bundesregierung scharf und kritisierte die Politik Merz’ scharf. Der Kanzler antwortete mit einer umfassenden Strategie für Künstliche Intelligenz und Energie. Er betonte die Bedeutung der Technologie für die nationale Sicherheit und Resilienz. Seine Rede wurde zum Streitpunkt, da die AfD-Fraktion ständig Zwischenrufe einleitete.

Julia Klöckner, Präsidentin des Bundestages, musste intervenieren, um Ruhe zu schaffen. Merz betonte, dass die Migrationspolitik nicht auf natürliche Intelligenz basieren dürfe. Seine Worte zeigten sowohl Kritik als auch eine klare Positionierung im Bundestag. Die Debatte bleibt ein Zeichen für die Spannungen im politischen Leben.