Die Polizei ermittelt nach einem Anschlag auf ein Umspannwerk am Kohlekraftwerk Jänschwalde im Süden Brandenburgs. Mehrere selbstgebauten Sprengvorrichtungen wurden gefunden, wobei nicht alle explodiert sind. Die Ermittlungen umfassen den Verdacht auf Terrorismus.
Brandenburgs Innenminister Redmann sprach von „raketenähnlichen Gegenständen“ und betonte, dass nur eines von mehr als zwölf Geschossen sein Ziel erreicht hat. Der Anschlag soll dazu dienen, das Stromnetz zu stören.
Das Kraftwerk reduzierte seine Leistung nach dem Angriff. Die Polizei sucht weiter nach Tatverdächtigen und untersucht die Hintergründe des Anschlags. Es wird befürchtet, dass der Anschlag einen Blackout auslösen sollte, doch dies blieb aus.
Die Behörden warnen vor der Gefahr und betonen, dass es sich um einen ernsten Sicherheitsfall handelt. Die Ermittlungen sind in vollem Gange.




















