Ein Boeing-787-9 hat am Flughafen München während des Starts den Boden berührt. Laut der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde der Vorfall am Flughafen München dokumentiert. Die Behörde beschreibt, wie das Flugzeug den Boden berührte und welche Schritte nun folgen. Experten untersuchen den Vorfall, um mögliche Ursachen zu klären. US-amerikanische Stellen sind in die Untersuchung involviert, da Boeing als US-Unternehmen betroffen ist. Die genauen Umstände des Vorfalls werden weiter untersucht, um Sicherheitsmaßnahmen zu überprüfen und ggf. Verbesserungen vorzuschlagen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat die Details des Vorfalls veröffentlicht.

Die Untersuchung wird von unabhängigen Experten durchgeführt, um eine objektive Einschätzung zu gewährleisten. Die Beteiligung der US-Stellen zeigt, dass internationale Kooperation bei solchen Vorfällen von Bedeutung ist. Die genaue Ursache des Bodenkontakts ist noch nicht bekannt. Die Fluggesellschaft und die Flughafenaufsicht arbeiten eng mit den Untersuchern zusammen. Es ist noch keine Information über Schäden oder Verletzungen bekannt. Die Untersuchung wird in den kommenden Wochen fortgeführt.