US-Präsident Donald Trump hat kurz vor dem Inkrafttreten von Zöllen auf kanadische Produkte den Plan auf Eis gelegt. Die geplanten Zölle, die auf eine Vielzahl von Produkten im Wert von 20 Milliarden Dollar abgeschlagen wurden, wurden letzter Minute zurückgezogen. Die Maßnahme, die ursprünglich als Reaktion auf Handelspraktiken Kanadas angesehen wurde, wurde durch eine Einigung verhindert.
Die Gespräche zwischen den USA und Kanada führten zu einem Deal, der das Projekt Keystone XL für eine Öl-Pipeline ermöglichen soll. Dieses Projekt war ein zentrales Anliegen der US-Regierung unter Trump. Die Einigung wird als Kompromiss zwischen den beiden Ländern angesehen.
Die Entscheidung von Trump zeigt, wie flexibel die US-Regierung in Handelsfragen agiert. Die Zölle waren ein Teil einer breiteren Handelspolitik, die Trump in den letzten Monaten verfolgt hat. Die Rücknahme der Zölle wird als Zeichen für eine Versöhnung im bilateralen Handel interpretiert.
Die Details des Deals sind noch nicht vollständig bekannt, aber es wird erwartet, dass das Projekt Keystone XL weiter vorangetrieben wird. Die Entscheidung von Trump hat Auswirkungen auf die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Kanada.


























