Europas Verteidigung hat in den letzten Jahren an Stärke gewonnen, doch der Rechnungshof warnt vor erheblichen Lücken. Die Abhängigkeit von den USA und die nationale Alleingänge der Mitgliedstaaten behindern den gemeinsamen Verteidigungsplan bis 2030. Die EU hat in den letzten Jahren zusätzliche Mittel bereitgestellt, doch die Effizienz und Koordination bleiben fraglich. Experten betonen, dass eine effektive Verteidigungspolitik nur durch enge Zusammenarbeit und klare Strategien erreicht werden kann. Die Abhängigkeit von US-Technologie und Ressourcen bleibt ein zentrales Problem. Zudem zeigen nationale Alleingänge, dass die Koordination innerhalb der EU noch immer unzureichend ist. Die Zukunft der europäischen Verteidigung hängt davon ab, ob die Mitgliedstaaten ihre Interessen auf die gemeinsamen Ziele abstellen können.
EU defense remains uncertain despite increased spending














