Der Bundesregierung hat den gescheiterten Anschlagsversuch mit Sprengstoffdrohnen am Flughafen Leipzig/Halle offiziell russischen Ursprungs zugeschrieben. Die EU und die NATO haben ihre Solidarität mit Deutschland bekundet und sich für eine gemeinsame Sicherheitsstrategie gegen hybride Bedrohungen ausgesprochen. Außenminister Johann Wadephul betonte, dass die Bundesregierung auf sachliche Weise auf den Vorfall reagiert. Der Anschlag, der Anfang August stattfand, wurde als möglicher Versuch russischer Spionage und Sabotage interpretiert. Die deutsche Regierung hat nun eine stärkere Kooperation mit internationalen Verbündeten angestrebt. Die AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund forderte hingegen Diplomatie statt weiterer Sanktionen. Die Situation bleibt spannend, da die genaue Verantwortung noch nicht vollständig geklärt ist.