Meta hat am Montag ein umfangreiches KI-Manifest veröffentlicht, in dem CEO Mark Zuckerberg die Zukunft der KI als „für alle“ beschrieben hat. Dabei stellte das Unternehmen neue offene KI-Modelle vor, die auf lokalen Computern laufen und ohne Internetzugang genutzt werden können. Die Initiative soll die Kontrolle über KI-Technologie verändern, indem sie mehr Transparenz und Zugang für Entwickler und Nutzer schafft.

Zugleich gerät Meta in die Kritik, insbesondere wegen der Anklagen vor Gericht. In Kalifornien beginnt ein Prozess, in dem der Konzern beschuldigt wird, die Gefahren von Instagram und Facebook für Jugendliche verschleiert zu haben. Die Staatsanwälte fordern bis zu 1.400 Milliarden Dollar Schadensersatz. Gleichzeitig wird Zuckerberg von der Polizei in den USA wegen eines Unfalls mit einem Superjacht befragt, bei dem ein kleiner Segelboot-Kapitän verletzt wurde.

Die KI-Initiativen von Meta werden von Entwicklern begrüßt, doch die rechtlichen Auseinandersetzungen zeigen, wie komplex die Auswirkungen der KI-Technologie sind. Die Zukunft der KI-Entwicklung und der damit verbundenen Verantwortung bleibt ein zentrales Thema.