Die Menschenrechts-Organisation Hateaid hat in Deutschland juristische Schritte eingeleitet, um den Verkauf von Datenbrillen zu stoppen. Die Organisation kritisiert die Nutzung der Technologie für Überwachung und Missbrauch. Datenbrillen, die das Verhalten und die Umgebung der Nutzer erfassen, werden von Hateaid als Gefahr für die Privatsphäre angesehen. Die Organisation fordert eine sofortige Einstellung des Verkaufs, um die Rechte der Bürger zu schützen. Die Streitpunkte um die ethische Nutzung der Technologie wachsen. Die Verantwortlichen in der Branche müssen sich nun auf mögliche rechtliche Konsequenzen einstellen. Die Debatte um die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre gewinnt an Bedeutung.
Organisation fordert Verkaufsstopp für Datenbrillen




























