Ein russischer Militärangehöriger ist bei einem Bombenanschlag in Sewastopol auf der Krim ums Leben gekommen. Die russischen Behörden haben eine Frau festgenommen und vermuten, dass der Anschlag von ukrainischen Geheimdiensten inszeniert wurde. Die Ukraine reagiert bislang nicht.
In der Region Odesse wurde ein Passagierzug von einer russischen Drohne getroffen. Gleichzeitig berichten russische Medien von Stromausfällen in Sewastopol nach nächtlichen Drohnenangriffen der Ukraine. Der von Moskau eingesetzte Gouverneur der Stadt teilte mit, dass die Stadt durch den Angriff von der Stromversorgung abgeschnitten wurde. Die russische Armee wehrt den Angriff ab.
Experten untersuchen derzeit die Schäden. Die Situation bleibt spannend, da sowohl militärische als auch zivile Ziele betroffen sind. Die Ukraine hält sich bislang aus der Debatte zurück.




























