Rettungskräfte mussten ihre Arbeit einstellen, nachdem sich in der Region ein aufgestauter See gebildet hatte. Die Flutwelle droht weiterhin, die Lage zu verschlimmern. Die Behörden warnen vor einer neuen Gefahr, da anhaltender Regen die Situation verschärfen könnte.

Die Zahl der Toten stieg weiter, und viele Menschen werden noch vermisst. In Nepal wurden 469 Tote registriert, während China bisher drei Opfer meldete. Die Katastrophe hat zahlreiche Ortschaften entlang der Flussläufe schwer getroffen.

Satellitenaufnahmen zeigen die Schäden im Flutgebiet. Die Wasserströme durch enge Bergtäler haben die Region zerstört. Die Rettungseinsätze sind unterbrochen, und die Suche nach Überlebenden wird fortgesetzt.

Die Behörden betonen, dass die Gefahr durch den aufgestauten See besteht. Die Situation bleibt kritisch, und die Menschen in der Region sind weiterhin in Lebensgefahr.