Ein Gericht in Paris hat am Mittwoch die Auslieferung eines albanischen Antifaschisten nach Deutschland angeordnet. Der Mann, der in Frankreich verhaftet wurde, wird nun in den Bundesstaat verbracht, wo er wegen Verbrechen im Zusammenhang mit der NS-Zeit angeklagt ist. Die Entscheidung markiert einen weiteren Schritt im internationalen Kampf gegen antisemitische und extremistische Taten.
Die Auslieferung wurde von einem Untersuchungsgericht genehmigt, nachdem die französischen Behörden die Verantwortung für die Verfolgung der Tat übernommen hatten. Die deutschen Behörden hatten den Fall bereits vor längerer Zeit angemeldet und eine Zusammenarbeit mit Frankreich angestrebt. Die Verhandlungen zeigten, dass die internationale Zusammenarbeit in solchen Fällen weiterhin von Bedeutung ist.
Die Entscheidung hat auch symbolischen Charakter, da sie den Versuch unterstreicht, die Verbrechen der NS-Zeit auch heute noch zu verfolgen. Der Fall unterstreicht zudem die Bedeutung der internationalen Rechtsverfolgung. Die Auslieferung wird in den nächsten Tagen erfolgen.


























