In der Nacht zu Dienstag haben russische Raketenangriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew mindestens mehrere Zivilisten getötet. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj stammen die Raketen aus Nordkorea, was auf eine neue militärische Kooperation zwischen Russland und Nordkorea hindeutet. Ein Flugkörper schlug auf dem Gelände eines Kinderkrankenhauses ein, was den katastrophalen Verlauf der Angriffe unterstreicht (faz.net).
Die Angriffe sind Teil einer intensiveren russischen Offensive, bei der ballistische Raketen auf verschiedene ukrainische Städte abgefeuert werden. In der Region Saporischschja wurden mindestens sechs Menschen getötet, was auf eine zunehmende Aggressivität der russischen Streitkräfte hindeutet. Die ukrainischen Streitkräfte reagieren mit Angriffen auf das russische Hinterland, was zu Großbränden und weiteren militärischen Konfrontationen führt (spiegel.de).
Zusätzlich berichten Medien von weiteren Todesfällen durch russische Angriffe auf ukrainische Städte. Die Situation bleibt äußerst gefährlich, und die Kämpfe zwischen den beiden Ländern zeigen keine Anzeichen von Abkühlung. Selenskyj warf Russland vor, Zehntausende nordkoreanische Soldaten in den Krieg zu schicken, was die Komplexität des Konflikts weiter verschärft (n-tv.de).

























