Donald Trump hat die Unterstützung seines Freundes Gianni Infantino, Präsident der FIFA, bestätigt und warnte vor möglichen Folgen, wenn Infantino entmachtet würde. Der US-Präsident betonte, dass die WM ohne Infantino nie wieder so viel Geld generieren würde. Diese Aussage unterstreicht den engen politischen Kontakt zwischen Trump und dem FIFA-Präsidenten, der in der Vergangenheit oft als Verbündeter des US-Präsidenten agiert hat (spiegel.de).
Die Spannungen um Infantino wachsen, insbesondere nachdem der Iran drohte, die WM-Planung zu beeinflussen. Trump betont, dass die USA die strategische Straße von Hormus vollständig unter Kontrolle haben und den Iran verlangt, Reparationen zu leisten. Diese Ansage unterstreicht die militärische Präsenz der USA in der Region und ihre Forderungen an den Iran (zeit.de).
Zusätzlich berichten Medien, dass Trump nach dem Nato-Gipfel in Ankara mehrmals die Maschine wechselte, um mögliche Angriffe zu vermeiden. Diese Vorsicht zeigt, wie sensibel die Situation ist und wie stark Trumps Entscheidungen von Sicherheitsbedenken beeinflusst werden. Die Details sind aus der Washington Post (de.nachrichten.yahoo.com).
























