US-Präsident Donald Trump hat nach dem Nato-Gipfel in Ankara ungewöhnlich abgereist. Laut Berichten soll er nicht in seiner regulären Regierungsmaschine „Air Force One“ abgeflogen sein, sondern per Catering-Wagen in einen Militärflieger geschmuggelt worden sein. Die Abreise wurde vor laufenden Kameras dokumentiert, doch die offizielle Erklärung, dass Trump in seinem Flugzeug abreiste, wird nun in Frage gestellt (spiegel.de).
Die Medien berichten, dass Trump aus Angst vor einem Anschlag durch den Iran die Abreise verändert hat. Die „Washington Post“ und andere Quellen schildern, wie er sich in der Luftwaffe unterzogen und schließlich in einen anderen Flugzeugtyp überging (de.nachrichten.yahoo.com). Diese Aktion soll Teil einer Sicherheitsstrategie gewesen sein, um mögliche Gefahren während der Rückreise zu minimieren.
Zusätzlich hat Trump während des Gipfels über die Straße von Hormus gesprochen. Er behauptete, die Region vollständig unter US-Kontrolle zu haben und forderte den Iran auf, Reparationen zu leisten (zeit.de). Diese Aussage unterstreicht seine aggressive Haltung gegenüber dem Iran, die auch in anderen Äußerungen zum Ausdruck kam.
























