Wladimir Putin hat in Russland eine Chance vertan — die junge Generation verliert das Vertrauen in den Kreml. Dies zeigt eine Umfrage, die in der Zeitung *Morgenpost* veröffentlicht wurde. Laut dieser Studie ist das Vertrauen der jungen Russen in die politischen Entscheidungen Putins gesunken. Die Partei Jabloko, eine oppositionelle Gruppe, könnte eine Debatte über Frieden und Reformen anstoßen, um das Vertrauen wiederzugewinnen (morgenpost.de).
Die Regierung unter Putin fördert weiterhin die Verehrung von Josef Stalin, dem sowjetischen Diktator, der für Millionen Todesfälle verantwortlich war. In der *Spiegel*-Zeitung wird berichtet, dass Putin Stalin als Symbol der imperialen Größe versteht, die er selbst anstrebt. Wer heute in Russland die Verbrechen Stalins erwähnt, wird oft als Staatsfeind betrachtet (spiegel.de).
Diese Entwicklung zeigt, dass die politische Landschaft in Russland weiterhin von Konflikten und unterschiedlichen Auffassungen geprägt ist. Die jüngere Generation scheint sich von den traditionellen Werten des Kreml abzuwenden, während die Regierung versucht, die historische Erinnerung an Stalin zu kontrollieren.
























