Die russischen Streitkräfte verzeichnen im Osten des Krieges hohe Verluste, wie das Institut für Sicherheitsanalysen (ISW) berichtet. Laut Angaben des ISW wurden im August 42.020 Soldaten verletzt oder getötet, während die russischen Truppen 90 Quadratkilometer erobert haben. Der Vormarsch der russischen Armee zeige sich als langsamer, da die Rekrutierung nicht ausreiche, um die Verluste zu ersetzen. Experten beobachten, dass die militärischen Erfolge im Osten nicht in der gleichen Weise wie zu Beginn des Krieges zu verzeichnen seien. Die Situation auf dem Frontgebiet bleibt spannend, da die russischen Streitkräfte weiterhin versuchen, den Vormarsch zu beschleunigen. Die Verluste unterstreichen die schwierige Lage der russischen Armee, die sich im Osten des Krieges immer stärker spiegelt.
Russland verzeichnet hohe Verluste bei Vormarsch im Osten



























