US-Präsident Donald Trump hat am Montag im Weißen Haus eine Verordnung zur Neuregelung der Kinder-Impfungen unterzeichnet. Dabei machte er rassistische und islamfeindliche Aussagen, was ihn erneut in die Kritik gestürzt hat (de.nachrichten.yahoo.com). Die Verordnung schränkt die Impfempfehlungen für Kinder ein und reduziert die Anzahl der empfohlenen Impfungen auf elf Krankheiten. Dies steht im Widerspruch zu den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörden.
Trump begründete die Änderung mit der Notwendigkeit, die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten. Er argumentierte, dass einige Impfungen „nicht notwendig“ seien und die Eltern nicht genug Informationen hätten. Diese Position wurde von Ärzten und Gesundheitsorganisationen scharf kritisiert, die die Impfungen als entscheidend für die Gesundheit der Kinder betrachten.
Zusätzlich hat Trump in der Vergangenheit wiederholt rassistische Äußerungen gegenüber Menschen somalischer Herkunft getätigt. Diese Aussagen haben in der Öffentlichkeit und in der Politik zu heftigen Reaktionen geführt. Die Kritik richtet sich nicht nur gegen seine Gesundheitspolitik, sondern auch gegen seine Einstellung zu Minderheiten.
























