Die SPD hat nach dem schlechten Ergebnis im PISA-Test einen Bildungsgipfel gefordert, bei dem Bund, Länder und Kommunen über Reformen im Bildungssystem beraten sollen. Die Partei kritisiert, dass die Bildungspolitik in den letzten Jahren nicht ausreichend auf die Herausforderungen der Schule reagiert habe. Die schlechten Ergebnisse im internationalen Vergleich seien ein Zeichen dafür, dass dringend Handlungsbedarf bestehe. Die SPD betont, dass eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen notwendig sei, um die Qualität der Bildung in Deutschland zu verbessern. Die Partei sieht in dem Gipfel eine Chance, um konkrete Maßnahmen zu diskutieren und umzusetzen. Die Diskussion um die Bildungspolitik gewinnt an Bedeutung, da die Ergebnisse der PISA-Untersuchung auf die Leistungen der Schüler in verschiedenen Ländern hinweisen. Die SPD möchte damit auf die Notwendigkeit einer umfassenden Reform hinweisen und die Politik in die Pflicht nehmen.