Eine plötzliche Sturzflut hat im Himalaya-Staat Nepal mindestens 157 Tote geführt. Die Zahl der Verunglückten steigt weiter, und viele Menschen werden noch vermisst. Die Ursachen der Katastrophe bleiben unklar, obwohl es Hinweise auf extreme Niederschläge und mögliche Erdbeben gibt. Die Behörden haben eine Katastrophenwarnung ausgesprochen und Rettungskräfte in die Region entsandt. In der angrenzenden Region Tibet meldet China ebenfalls Opfer. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat Hilfe angekündigt. Die Suche nach vermissten Personen wird fortgesetzt, während die Betroffenen in den betroffenen Gebieten auf Unterstützung hoffen. Die genaue Ursache der Sturzflut wird noch untersucht, und es wird befürchtet, dass weitere Unwetter folgen könnten.