In Österreich sterben jährlich im Durchschnitt sieben Menschen an Folgen von Insektenstichen, teilt das Kuratorium für Verkehrssicherheit mit. Bienen, Wespen und Hornissen sind laut der Stelle für Verkehrssicherheit die Hauptursache für tödliche Fälle. Die Daten beziehen sich auf den Zeitraum eines Zehnjahres. Zudem werden jährlich rund 1.000 Patienten in stationären Einrichtungen behandelt, nachdem sie von Insekten oder Spinnen gebissen wurden.
Das Kuratorium warnt vor den Gefahren von Insektenstichen und betont die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen. Experten empfehlen, auf Warnzeichen zu achten und bei Verdacht auf eine allergische Reaktion umgehend medizinische Hilfe zu suchen. Die Informationen dienen der Aufklärung und zur Vermeidung von schwerwiegenden Folgen.






























