Landespolizeidirektor Andreas Pilsl gab in einer ORF-OÖ-Interviewreihe bekannt, dass in Oberösterreich bereits 50 Hausdurchsuchungen im Zusammenhang mit islamistischem Terrorismus und Rechtsextremismus durchgeführt wurden. Pilsl verwies auf eine höhere zweistellige Zahl an Gefährdern im islamistischen Kontext und betonte den Bedarf an erweiterten Befugnissen für die Polizei. Die Durchsuchungen seien Teil einer intensiveren Jagd auf potenzielle Gefahren. Pilsl betonte, dass die Polizei zusätzliche Rechte benötige, um effektiver gegen extremistische Gefahren vorgehen zu können. Die Maßnahmen seien Teil einer umfassenden Strategie, um extremistische Tendenzen zu verhindern. Die Polizei arbeite eng mit verschiedenen Behörden zusammen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.