Die Sturzflut im Himalaya hat in Nepal mindestens 157 Tote geführt, berichten lokale Behörden. Hunderte Menschen, darunter auch Deutsche, werden als vermisst gemeldet. Die Katastrophe ereignete sich am 26. August 2026 im Distrikt Nuwakot, wo ein mit Schlamm bedecktes Gebäude die Zerstörung symbolisiert.
Die Ursachen der Flut werden noch untersucht, doch neue Auswertungen deuten auf einen Gletscherseeausbruch hin. Dieses Phänomen wird in vielen Hochgebirgsregionen als zunehmendes Risiko angesehen. Die Rettungskräfte kämpfen mit der Suche nach Überlebenden, während die Zahl der Toten weiter steigt.
Die internationale Gemeinschaft reagiert mit Hilfsangeboten. Die USA haben Nepal 500.000 Dollar Nothilfe zugesagt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ebenfalls Hilfe angekündigt. Die Polizeikreise fürchten, dass Tausende weiterhin vermisst sind.
Die Flut hat eine schwere Spur der Zerstörung hinterlassen. Viele Menschen wurden von den Schlamm-Massen völlig überrascht. Die Ursachen der Katastrophe werden weiter untersucht, doch die Suche nach Überlebenden bleibt eine Herausforderung.
























