Die Sturzflut im Himalaya hat mindestens 162 Tote und fast 600 Vermisste geführt. Ursache des Unwetters war ein Gletscherabbruch, der eine gewaltige Flut auslöste. Die Katastrophe traf vor allem das Wandergebiet in Nepal, wo viele Touristen und Einheimische von den Schlammschlägen und Überschwemmungen betroffen waren.
Die Zahl der Vermissten stieg nach neuesten Angaben auf über 550. Viele der Verletzten und Vermissten sind ausländische Touristen, darunter auch mehr als 30 Australier. Die Rettungskräfte kämpfen mit zerstörten Zufahrtswege und schweren Schlammschichten, was den Einsatz erheblich erschwert.
Die Ursache der Katastrophe wird auf einen Gletscherseeausbruch zurückgeführt, ein Phänomen, das in vielen Hochgebirgsregionen zunehmend gefährlicher wird. In Tibet und Nepal sind die Schäden besonders groß. Die Suche nach vermissten Personen wird weiterhin intensiv fortgesetzt.
Die Region im Grenzgebiet zwischen Nepal und China ist bislang schwer erreichbar. Die Flutwelle zerstörte zahlreiche Gebäude und verursachte massive Schäden. Die Katastrophe hat die lokale Bevölkerung und internationale Touristen stark getroffen.























