Eine gewaltige Sturzflut hat im Himalaya-Tal von Nepal zahlreiche Menschen das Leben gekostet und viele weitere vermisst. Zeugen beschreiben das Ereignis als plötzliche und zerstörerische Naturkatastrophe, bei der Häuser und Dörfer weggeschwemmt wurden. Die Behörden warnen vor weiteren Gefahren und unterbrechen vorerst die Suche nach Überlebenden. In den sozialen Medien bitten Angehörige um Hilfe, da viele Urlauber aus verschiedenen Ländern betroffen sind. Experten diskutieren mögliche Ursachen, darunter den Einfluss des Klimawandels und mangelnde Frühwarnsysteme. Die Zahl der Todesopfer ist bislang auf 472 gestiegen. Viele Familien warten auf Nachrichten von vermissten Angehörigen, während Rettungskräfte ihre Arbeit einstellen müssen, um vor weiteren Gefahren zu schützen.
Sturzflut in Nepal: Hunderte Tote und vermisste Menschen



























