Die verheerende Sturzflut im Himalaya hat in Nepal und China mindestens 472 Tote geführt. Die Zahl der Vermissten wird auf über 1.400 geschätzt. Ein Gletscherabbruch löste die Flut aus, die bis in die Region zwischen Tibet und Nepal reichte. Rettungskräfte warnen vor einer zweiten Flut, da der Sturm weiterhin die Gefahrenzone bedroht.
Die Opferzahlen steigen weiter, da neue Informationen einfließen. In Nepal wurden bislang 469 Tote registriert, während China drei Opfer meldete. Experten warnen, dass anhaltender Regen die Lage verschlimmern könnte. Die Suche nach vermissten Personen wird fortgesetzt, doch die Rettungseinsätze wurden mehrfach unterbrochen.
Die Katastrophe hat die Region tief getroffen. Viele Familien verlieren ihre Eltern, Kinder und Verwandte. Die Menschen in den betroffenen Gebieten hoffen auf schnelle Hilfe und Rettung. Die internationale Gemeinschaft reagiert mit Solidarität und versucht, den Betroffenen zu helfen.




























