Mehrere deutsche Staatsbürger sind nach der schweren Sturzflut in Nepal vermisst. Die Behörden in Nepal und Tibet haben die Suche nach Überlebenden vorerst eingestellt, aus Angst vor einer neuen Welle. Die Zahl der Toten ist auf 472 gestiegen.
Eine vierköpfige deutsche Familie wurde per Hubschrauber aus dem Katastrophengebiet gerettet. Doch nicht alle Bundesbürger sind sicher. Eine niedrige zweistellige Zahl deutscher Staatsangehöriger wird weiterhin gesucht.
Die Flutwelle zerstörte ganze Stadtteile. Satellitenaufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Die lokale Hilfskräfte arbeiten Tag und Nacht, doch die Versorgung mit Trinkwasser bleibt eine große Herausforderung.
In den sozialen Medien bitten Angehörige um Hilfe. Viele warten auf ein Lebenszeichen von vermissten Familienmitgliedern. Ein Mann wartet auf Nachrichten von seinem Bruder, der noch vor der Katastrophe Kontakt hatte.


























