Rettungskräfte durchkammen Schlamm und Geröll, um vermisste Menschen in Nepal zu finden. Tausende Familien warten auf Nachrichten von Angehörigen. Die Suche nach Verletzten und Toten wird intensiv fortgesetzt.
Die Sturzflut, die die Grenzregion zwischen China und Nepal traf, zerstörte zahlreiche Ortschaften entlang der Flussläufe. Satellitenaufnahmen zeigen die Ausmaße der Katastrophe. Die Ursache der Flut wird weiter untersucht. Zunächst wurde ein Erdbeben vermutet, doch aktuelle Daten deuten auf einen Gletscherbruch hin.
Geowissenschaftler und Forscher versuchen, die genaue Ursache der Sturzflut zu klären. Die Flutwelle, die durch enge Bergtäler raste, war besonders gefährlich. In der Region sind mehr als 390 Menschen gestorben. Die USA berichten von neunzig vermissten Staatsbürgern, darunter acht Deutschen.
Hilfeorganisationen in Deutschland bereiten sich auf mögliche Unterstützung vor. In Mannheim koordiniert ein Verein die Hilfsmaßnahmen. Die Menschen in Nepal sind weiterhin auf die Rettung angewiesen.




























