Die verheerende Sturzflut im Himalaya-Gebiet hat mindestens 165 Tote geführt, darunter viele Touristen. Laut lokalen Behörden werden über 1300 Menschen als vermisst gemeldet, wobei mindestens acht Deutsche unter den Vermissten sind. Die Katastrophe wurde durch einen Gletscherabbruch ausgelöst, der am Mittwochfrüh ganze Dörfer wegspülte. Die Zahl der Toten und Vermissten wird nach Angaben der Rettungshelfer noch weiter steigen. In Tibet meldet China ebenfalls zahlreiche Opfer und Vermisste. Die Ursachen der Katastrophe werden auf den Klimawandel zurückgeführt. Die Suche nach den Vermissten wird weiterhin intensiv fortgesetzt.
Sturzflut in Nepal: Über 1300 Vermisste und mindestens 165 Tote

























